Aktuelles
Update Carlsgrün
Aktuelle Information zu unseren Baumaßnahmen an Straßen sowie am Wasser- und Kanalnetz in Carlsgrün:
Die beauftragte Firma führt zurzeit die Tiefbauarbeiten im Mahlerweg aus. In der Krötenmühlstraße wird eine Notwasserleitung für die Baufeldfreimachung der Rohrleitungstrasse in Richtung Dorfplatz vorbereitet.
Folgende Arbeiten werden in den nächsten Wochen ausgeführt:
- Tiefbauarbeiten im Mahlerweg – Fertigstellung 13. KW
- Sperrung Krötenmühlstraße -> Dorfplatz ab 31.03.2025
- Baubeginn Kanalbauarbeiten im Säuerlingsweg 14. KW
- Baubeginn Straßenbau unterer Panoramaweg 18. KW
- Baubeginn Kanalbau in Richtung Dorfplatz ab ca. 19 KW
- Fertigstellung des Regenklärbeckens bis 18. KW
Haushalt 2025
Bad Steben investiert 2025 massiv in seine Infrastruktur
Foto: Pixabay
Bad Steben, 27. Februar 2025
Auf 4,560 Millionen Euro hat Kämmerin Fabienne Spörl die Summe der ungedeckten Ausgaben im Bad Stebener Vermögenshaushalt 2025 beziffert – aus diesem müssen die Investitionen der Marktgemeinde finanziert werden. Die Summe soll mit 950 000 Euro aus der allgemeinen Rücklage
und einem Kredit über 3,6 Millionen Euro gedeckt werden. Dass sich die Summe „irgendwann“ refinanzieren soll, dürfte da im Moment nur wenig beruhigen; in den Finanzplanungsjahren bis 2028 werden keine Entnahmen aus der Rücklage mehr möglich sein.
Die Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt – aus dem bestreitet die Marktgemeinde die laufenden Kosten – belaufen sich auf 10 958 780 Euro; die im Vermögenshaushalt auf 5 581 800 Euro. Der Schuldenstand wird zum Jahresende bei 7,038 Millionen Euro liegen, was bei einer Einwohnerzahl von 3390 einer Pro-Kopf-Verschuldung von 2076 Euro entspricht.
Bürgermeister Bert Horn blickte auf seine fast 24-jährige Amtszeit zurück. Die Aufstellung des Haushaltes sei immer eine große Herausforderung, die in gemeinsamer Anstrengung der Mitglieder des Marktgemeinderates und mittels staatlicher Konsolidierungshilfen und Förderprogrammen bewältigt werden konnte. „Nach nunmehr zehn durchaus als gut zu bezeichnenden Jahren stehen wir wieder vor der Herausforderung zur Aufstellung eines genehmigungsfähigen Haushaltes“, bilanzierte Horn. Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie die im Land problematische wirtschaftliche Situation machten sich bemerkbar.
Rückläufig seien in Bad Steben die Einnahmen aus dem Fremdenverkehrsbeitrag sowie der Gewerbesteuer – jeweils um etwa zehn Prozent. „Gleichzeitig steigen unsere Kostenansätze in nahezu allen Bereichen“, betonte Horn: das allgemeine Preisniveau, die Zinsentwicklung auf dem Kapitalmarkt, die Kosten bei Investitionen in die Infrastruktur. Und: „Besonders dramatisch ist die
Erhöhung der Kreisumlage, durch die wir 2,3 Millionen an den Landkreis zu zahlen haben – somit 400 000 Euro mehr zum Vorjahr.“ Bad Steben müsse mehr als 50 Prozent des eigenen Einnahmeaufkommens abgegeben. Doch keinesfalls wolle er einen„bösen“ Landkreis für die Entwicklung verantwortlich machen – auch dieser unterliege vielen Zwängen. Vor allem sei zu bemängeln, dass durch staatliche Vorgaben verursachte Ausgabensteigerungen wie im sozialen Bereich mittels Erhöhung der Bezirks- und Kreisumlagen stets nach unten weitergereicht werden.
Horn: „Oft erfolgt kein adäquater Ausgabenersatz durch den Gesetzgeber.“
Michael Vogler (CSU) sieht die Haushaltssituation als „sehr beängstigend“ an und verwies auf die bevorstehende große Baumaßnahme in der Bachwiesenstraße in Obersteben. „Wir haben bei den Haushaltsvorberatungen mehrere Streichungen vorgenommen, mehr ging nicht“, sagte Vogler. Er verwies auf auch die immer größere Last durch Sozialaufgaben. „Auch das ist beängstigend, aber beim Ruf nach staatlicher Entlastung sollte uns bewusst sein, dass auch wir der Staat sind und dies
auch unsere Steuern sind.“ Er hoffe auf die neue Bundesregierung. „Auch die Wirtschaft lahmt; da ist dringend schnelle Verbesserung notwendig.“ Vogler merkte an, dass der Posten Straßenunterhalt von 165 000 Euro auf 100 000 Euro gesenkt wurde; das würden die Bürger merken. Werner Färber (FW) stellte „einen auf äußerste Kante genähten Haushalt“ fest. Die Investition in den Kanal müsse per Kredit finanziert werden. „Es braucht Lösungen für die Zukunft. Im Endeffekt kann nur ausgegeben werden, was auch eingenommen wird.“ Oliver Rabel (SPD) sieht auch die ausufernde Bürokratie als Kostentreiber. Es brauche mehr Zuschüsse vom Bund. „Es kann nicht sein, dass bei steigenden Ausgaben alles nach unten verteilt wird.“ Auch der Staat könne sparen, so forderte Rabel mehr Effizienz in den Ämtern und mehr Aufgabenverteilung. Holger Hallbauer (JL) bilanzierte, dass die Erfüllung der Pflichtaufgaben die Möglichkeiten einschränke. Auch er hofft auf Lösungen für eine bessere Unterstützung der Kommunen.
Investitionen für Pflichtaufgaben:
1,4 Millionen Euro Wasserversorgung; 3,07 Millionen Euro Abwasserentsorgung; 69 5000 Euro Straßenbau; 82 000 Euro Feuerwehr. Große Projekte: 1,62 Millionen Euro Kanal in der Bachwiesenstraße inklusive Planung; 1,4 Millionen Euro Kanal Carlsgrün inklusive Planung; 708 000 Euro Wasserleitung Bachwiesenstraße inklusive Planung; 350 000 Euro Wasserleitung Carlsgrün inklusive Planung; 400 000 Euro Generalsanierung Wasserversorgung; 500 000 Euro Dorferneuerung Carlsgrün.
Größte Punkte im Verwaltungshaushalt:
2,282 Millionen Euro Kreisumlage; 2,033 Millionen Euro Personalkosten; 150 000 Euro Schulverbandsumlage; 860 000 Euro Betriebskostenförderung Kita; 644 720 Euro Marketingbüro (ohne Personalausgaben).
Bericht: Sandra Hüttner

Bundesverdienstmedaille an Margot Findeiß

Bad Steben, Januar 2025. Seit 1984 agiert Margot Findeiß aus dem Bad Stebener Ortsteil Bobengrün ehrenamtlich im phänologischen Beobachtungsdienst. Für das Ehrenamt erhielt sie nun die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Zur Verleihung mit Sekt und Häppchen fanden sich im Sitzungssaal des Rathauses Bad Steben nicht nur die stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Gärtner und Maximilian Stöckl ein, sondern auch Geschäftsführerin Christina Grünert und Vertreter der Fraktionen. Extra aus Freising war Diplom-Meteorologin Elisabeth Brunnbauer, Vertreterin des Deutschen Wetterdienstes angereist, welche die Begründung für die Verleihung verlas. Demnach hat Margot in ihrer 40-jährigen Tätigkeit als ehrenamtliche Beobachterin in der Umgebung ihres Wohnortes Bobengrün die Eintrittstermine der gefragten phänologischen Phasen wie beispielsweise Blattentfaltung, Fruchtreife und Laubverfärbung, Aussaat, Aufgang, Ährenschieben, Reife und Ernte auf speziell dafür vorgesehene Meldebögen erfasst und an die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes weitergegeben. „Um die bis zu 148 phänologischen Phasen an 47 Pflanzenarten vom Frühling bis in den Herbst zu beobachten und zu erfassen, ist ein hohes Maß an Disziplin notwendig“, betonte Brunnbauer und auch, dass die während der Vegetationsperiode zwei- bis siebenmal wöchentlich bei jedem Wetter durchzuführende Gänge einen erheblichen Zeitaufwand erfordern. „Optimale Bedingungen vorausgesetzt, dass heißt alle gefragten Pflanzen befinden sich im Radius von 2,5 Kilometer vom Standort aus, legt die Beobachterin jährlich mindestens 400 Kilometer zurück.“ Ein Raunen geht durch die Reihen. Auch erklärt die Vertreterin des Deutschen Wetterdienstes, dass sich mit den Beobachtungsdaten verschiedene Aussagen treffen lassen wie beispielsweise zur Anbauplanung, zum gezielten Pflanzenschutz, zur Sortenauswahl wie auch zum Einsatz und Wirtschaftlichkeit neuer Maschinen und Arbeitsmetholden. „Ferner dienen die phänologischen Daten der Beratung im Pollenfluginformationsdienst, der Wissenschaft und der Forschung für die verschiedensten Fragestellungen.“ Auch finden die Biosphärendaten verstärkt Berücksichtigung in den klimatologischen Studien über die zu erwartenden Klimaveränderungen. Zweiter Bürgermeister Wolfgang Gärtner hatte sich auch mit der Thematik rund um den phänologischen Beobachtungsdienst beschäftigt und erläuterte Hintergründe und die Begrifflichkeit. Demzufolge befasst sich die Phänologie im Deutschen Wetterdienst mit den im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen der Pflanzen. Es werden die Eintrittszeiten charakteristischer Vegetationsstadien beobachtet und festgehalten und diese stehen in enger Beziehung zur Witterung und zum Klima und eignen sich daher für die verschiedensten Anwendungsgebiete und für vielseitige wissenschaftliche Untersuchungen. Er listete als Nutzer den Wetterdienst wie auch Universitäts- und Forschungseinrichtungen, Instituten, Behörden, Ministerien, Landwirtschaft und Wirtschaft und Medien auf. „Es zeichnet sich ab, dass phänologische Daten in Zukunft verstärkt für Trendanalysen zur Klimadiagnostik herangezogen werden, da sich die Eintrittsdaten vieler phänologischer Phasen sehr gut in Beziehung zu Temperaturtrends setzen lassen“, erläuterte der Bürgermeister. Die „SOFORT-Melderdaten“ nutzen primär der Abteilung Landwirtschaft in der agrarmeteorologischen Beratung, unter anderen als Eingangsgrößen numerischer Modelle zur Vorhersage von landwirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Zuständen, wie beispielsweise der Bodenfeuchte, dem Wasserbedarf von Pflanzen, der Kornfeuchte oder Pflanzenkrankheiten sowie der agrarmeteorologischen Berichterstattung und dem Polleninformationsdienst der Abteilung Medizin-Meteorologie. „Unser Ehrengast Margit Findeiß war in diesem Bereich über vier Jahrzehnte tätig und ich freue mich, dass dieser bemerkenswerte und wirklich wichtige Einsatz unserer Mitbürgerin entsprechend gewürdigt wird.“ Margot Findeiß erzählt, dass sie das Ehrenamt vom einem der früheren Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins Bobengrün, Georg Sommermann übernommen habe. „Er hat mich auserkoren, angeleitet und dann das Ehrenamt übergeben“, erzählt Findeiß und auch, dass sie das Amt mit viel Freude ausübe. „Wenn dies nicht mehr meine Aufgabe wäre, dann würde mir wirklich etwas fehlen“, betont Findeiß und erläutert, dass sie viele der notwendigen Pflanzen im eigenen Garten habe und damit direkt vor der Haustür. „Margot Findeiß hat sich um das Gemeinwohl verdient gemacht“, betonte Elisabeth Brunnbauer. Gemeinsam mit zweiten Bürgermeister Wolfgang Gärtner überreichte sie unter Applaus der Anwesenden die Urkunde und die Verdienstmedaille des Verdienstordens.
Text und Foto: Sandra Hüttner
Margot Findeiß erhielt die Verdienstmedaille des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, die Urkunde unterzeichnet von Bundespräsidenten Frank-Walther Steinmeier. Im Bild (von links) dritter Bürgermeister Maximilian Stöckl, Vertreterin des Deutschen Wetterdienstes, Elisabeth Brunnbauer, Margot Findeiß und zweiter Bürgermeister Wolfgang Gärtner.
Goldene Bürgermedaille für Alexander König

Bad Steben Der Marktgemeinderat hat in seiner letzten Sitzung des Jahres Alexander König die höchste kommunale Auszeichnung, die Goldene Bürgermedaille der Marktgemeinde, verliehen. Zu dieser außergewöhnlichen Ehrung – zuletzt vergab die Marktgemeinde die Goldene Bürgermedaille vor zwölf Jahren an Irmgard Wölfel und Hans Raithel – waren auch Landrat Oliver Bär und Kristan von Waldenfelds, Königs Nachfolger im bayerischen Landtag und Bürgermeister der Nachbarstadt Lichtenberg, gekommen.
Bürgermeister Bert Horn blickte auf die Verdienste Königs in den vergangenen 28 Jahren zurück, davon 18 Jahre als Gemeinderat und 25 Jahre als CSU-Abgeordneter im bayerischen Landtag. Horn erinnerte an Königs maßgebliche Beteiligung am Bau der Therme: „Du hast die Bereitstellung der finanziellen Mittel entscheidend mit beeinflusst.“ Auch habe er durch konsequentes Vertreten der Interessen der Marktgemeinde die Verhandlungen zum Verkauf der Spielbank Bad Steben zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht – und damit den Weg der Kommune hin zu soliden Finanzen gefestigt.
„Grundsätzlich ging dein Einsatz im Landtag über die Aufgaben als Abgeordneter hinaus“, betonte Bert Horn. Der Bürgermeister erinnerte an Einzelprojekte wie das Engagement zur Bewilligung einer Höchstförderung zur Sanierung der Alexander-von-Humboldt-Schule und der Turnhalle. „Auch die Erweiterung der Therme und das Freibad Bad Steben hast du mit Herzblut unterstützt“, lobte Horn. König habe örtliche Projekte und die positive Darstellung der Bad Stebener Heilmittel durch die Radonstudien tatkräftig unterstützt. Und er habe nie nachgelassen, auch für bisher noch nicht realisierbare Projekte wie ein Thermenhotel zu kämpfen.
Als besonderen Verdienst bezeichnete Bert Horn den Einsatz Königs für zukunftsträchtige Entscheidungen des Freistaats Bayern zum Vorteil der ganzen Region. „Du warst Mittler und Türöffner in den bayerischen Ministerien für deine Heimatregion und Mitinitiator der Förderoffensive Nordostbayern, einem Sonderförderprogramm für strukturschwache Gebiete.“ Auch Bad Steben habe so Projekte umsetzen können. Für die Entwicklung des ehemaligen Freibads, die Neugestaltung des Pfaffensteigs und zum Bau des Dorfgemeinschaftshauses Carlsgrün gab es 90 Prozent Förderung.
Landrat Oliver Bär bezeichnete Alexander König als streitbaren Landtagsabgeordneten, der „für Bad Steben ein Glücksfall war“. Er habe wesentliche Projekte für die Gemeinde unterstützt; als wichtigen Punkt nannte Bär den Abbau der Verschuldung. Alexander König habe im ganzen Landkreis gewirkt. „Die Entwicklung Bad Stebens, die für den ganzen Landkreis als Kurort und Tourismus-Anker von großer Bedeutung ist, lag und liegt dir nach wie vor besonders am Herzen.“ Auch Kristan von Waldenfels bezeichnete den Einsatz Königs für seine Heimat und die Region als beispielhaft: „Du hast erkennbar positiv über die Ortsgrenze von Bad Steben hinaus vieles bewegt.“
Alexander König nahm die Goldene Bürgermedaille gerührt entgegen: „Für mich ist diese Auszeichnung eine Ehre, die ich stellvertretend für alle, mit denen ich gemeinsam für die Entwicklung Bad Stebens arbeiten durfte, entgegennehme.“
Text: Lothar Faltenbacher
Aufnahmen: Markt Bad Steben
Aus der Sitzung des Ausschusses für Tourismus und Umweltfragen am 13. November 2024
In der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Tourismus und Umweltfragen am 13. November 2024 wurde die Analyse
"Wirtschaftsfaktor Tourismus für Bad Steben" vorgestellt:
Verteilung der Zuschüsse für die Jugendarbeit im Haushaltsjahr 2024
Verteilung der Zuschüsse für die Jugendarbeit im Haushaltsjahr 2024 | ||||||
bereitgestellte Mittel Jugendförderung | 5.000,00 € | |||||
Aufteilung | ||||||
Grundförderung für 18 Vereinsanträge (je 200,00 €) | 3.600,00 € | |||||
verbleiben | 1.400,00 € | |||||
zusätzliche Verteilung nach Mitgliedereinheiten | ||||||
zu verteilende Restmittel | 1.400,00 € | |||||
gesamte Mitgliedereinheiten | 24.302 | |||||
Betrag je Mitgliedereinheit | 0,05761 € | |||||
Es entfallen auf: | gerundet | |||||
TSV Bad Steben | 1.130 | Mitgliederreinheiten | 65,10 € | 65,00 € | ||
SV 05 Froschbachtal | 3.277 | Mitgliederreinheiten | 188,78 € | 189,00 € | ||
TSV Carlsgrün | 16.196 | Mitgliederreinheiten | 933,03 € | 933,00 € | ||
ATS Bobengrün | 958 | Mitgliederreinheiten | 55,19 € | 55,00 € | ||
Tennisclub Bad Steben | 1.702 | Mitgliederreinheiten | 98,05 € | 98,00 € | ||
ATSV Thierbach/Marxgrün | 1.039 | Mitgliederreinheiten | 59,86 € | 60,00 € | ||
Summe | 1.400,00 € | 1.400,00 € | ||||
bereitgestellte Mittel für die Kinderfeuerwehren | 500,00 € | |||||
Aufteilung | ||||||
Bad Steben | 19 | Kinder | 380,00 € | 380,00 € | ||
Carlsgrün | 6 | Kinder | 120,00 € | 120,00 € |
Wirtschaftsstandortbroschüre für das Hofer Land
Stadt und Landkreis Hof haben erstmals eine gemeinsame Wirtschaftsstandortbroschüre herausgegeben. Darin stellen beide Gebietskörperschaften ihre Wirtschaftsförderungsangebote gebündelt vor und präsentieren den Wirtschaftsstandort Hofer Land als attraktive Region für Investoren, Ansiedlungsinteressierte und bestehende Unternehmen. Die Broschüre wird künftig bei gemeinsamen Auftritten, Messen und Veranstaltungen genutzt, um die Stärken und Potenziale des Standorts Hof anschaulich darzustellen. Sie bietet somit nicht nur neuen Unternehmen, sondern auch bereits ansässigen Betrieben wertvolle Informationen über die Chancen und Möglichkeiten, die sich im Hofer Land bieten.
Erhältlich ist die Wirtschaftsstandortbroschüre zudem in der Stadt Hof sowie im Landratsamt. Ebenso online einsehbar unter https://www.landkreis-hof.de/wirtschaftsstandortbroschuere/

Im Gruppenbild von links nach rechts: Klaus Gruber (Wirtschaftsförderer Landkreis Hof), Izabella Graczyk (Leiterin Kreisentwicklung Landkreis Hof), Andreas Zuber (Wirtschaftsförderer Landkreis Hof) und Florian Götz (Wirtschaftsförderer Stadt Hof)
Gnadenhochzeit in Bobengrün

Jette und Reinhold Wölfel feierten einen seltenen Hochzeitstag, den 70. und somit Gnadenhochzeit. Beide können sich noch genau an das erste Treffen erinnern.
„Das erste Mal haben wir uns auf dem Bobengrüner Wiesenfest gesehen, da war ich 13 Jahre“, erzählt Jette Wölfel, die mit ihrem Mann Reinhold das seltene Fest der Gnadenhochzeit feiern kann. Er lächelt, wohl ganz in Erinnerung, und erzählt „das schöne Madla damals zum Schaukeln eingeladen zu haben“ und auch, dass die „Reitschule“ aus Naila mit Karussell und Schiffsschaukel auf dem Wiesenfest vertreten war. „Die Schiffsschaukel war meins, immer hoch hinaus und am liebsten mit Überschlag“, erzählt er schmunzelnd und versichert zugleich, dass er „mit dem Madla nur geschaukelt habe“ Es war das erste Zusammentreffen, obwohl beide in die gleiche Schule gegangen sind. „Dann haben wir uns sieben Jahre nicht mehr gesehen“, unterstreicht Jette Wölfel und berichtet vom Wiedersehen auf dem Tanz. „Wir haben zusammen getanzt und dann war es passiert“, tut Reinhold Wölfel schmunzelnd kund und ergänzt, dass er sie auch gefragt habe, ob sie miteinander gehen wollen. „Sie hat es bejaht“, erzählt der Gnadenhochzeiter und wischt sich verstohlen eine Träne weg und betont: Seitdem sind wir zusammen. 1954 fand die Hochzeit statt, standesamtlich im früheren Bobengrüner Rathaus und kirchlich in Bad Steben in der Lutherkirche von Pfarrer Schwarz. Zwei Töchter und vier Enkel bilden die Familie. Doch ein Schicksalsschlag hat eine Tochter schon genommen. „Sie ist Anfang der 90er Jahre beim Flugzeugabsturz von und mit Dr. Hans Fersch ums Leben gekommen“, erinnert Reinhold Wölfel, der als Schreiner sein Geld verdiente. „Zehn Jahre hab ich auswärts bei der Siemens Bauunion gearbeitet und auch den Turm in der Trinkwassertalsperre Mauthaus mit gebaut“, berichtet Reinhold Wölfel. Das die Arbeit mit Holz zu seinem Leben gehört, spiegelt sich auch in den eigenen vier Wänden wieder, selbst verlegtes Parkett und Holzverkleidung verschiedenster Art. „Ich habe in der Weberei in Marxgrün gearbeitet“, ergänzt Jette Wölfel, die nach der Geburt des zweiten Kindes zu Hause blieb. Das Paar, dass nun den 70. Hochzeitstag feiern kann, stammt aus Bobengrün. „Wir haben damals im letzten Haus mit der Nummer 74 gewohnt“, erzählt Jette Wölfel, die gemeinsam mit ihrem Mann in den Jahren 1959 und 1960 das eigene Häuschen in der Gartenstraße in Bobengrün baute. Sie können auch jetzt noch gemeinsam in den eigenen vier Wänden leben, erhalten Unterstützung von der Nachbarin. „Mein Mann war ein Hans Dampf in allen Gassen, hat überall im Dorf mit angepackt und mitgeholfen“, erzählt Jette Wölfel und ihr Mann erinnert an das Aufsetzen des Kreuzes auf der St. Paulus Kirche in Bobengrün und auch der Hilfe bei den Renovierungen. Und Reinhold Wölfel war ein begnadeter Fußballer, gehörte zur Frankenwaldauswahl. „Ich habe beim ATS Bobengrün rechts außen als Stürmer gespielt, schon mal von den Gegner zwei, drei überspielt, was denen natürlich nicht gefallen hat“, erzählt er verschmitzt und auch, dass er die Spiele seines ATS immer noch verfolge. Auch in der Bobengrüner Ortsgruppe des Frankewaldvereins zählte Reinhold Wölfel zu den Aktiven. „Wir haben lange Dienst im Wanderheim, dem Gerlaser Forsthaus gemacht“, berichtet Jette Wölfel und auch von den Hausmeistertätigkeiten, den Rufen nach Hilfe, wenn Reparaturen anstanden. Jette Wölfel gibt lachend Antwort, was denn ihre Hobbys gewesen seien: „Ich musste immer daheim bleiben, weil ich so gut zu den Möbel passte.“ Sie lacht. In die Schar der Gratulanten reihten sich stellvertretender Landrat Frank Stumpf und Bürgermeister Bert Horn, die Blumen und Präsentkorb überreichten, vor allem Gesundheit wünschten, und noch gemeinsame Zeit.
Text und Foto: Sandra Hüttner
Im Bild das Gnadenhochzeitsjahr Jette und Reinhold Wölfel, die auf 70 gemeinsame Ehejahre blicken können. Dahinter Bürgermeister Bert Horn und stellvertretender Landrat Frank Stumpf.
Autonomes Shuttle macht Pause!

Aktuelle Broschüre für pflegende Angehörige
Grußwort des Bürgermeisters zum neuen Jahr 2024
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das neue Jahr hat begonnen und ich möchte Ihnen allen ein glückliches, ein erfolgreiches, vor allem aber ein gesundes und friedliches 2024 wünschen!
Das Jahr hat mit den Protestaktionen der vergangenen Tage turbulent begonnen und mit dem Tod von Fußballidol Franz Beckenbauer
hat uns auch eine traurige Nachricht erreicht. Es gilt in diesen Tagen mehr als sonst den Blick in die Zukunft zu richten und diese mit
Optimismus anzugehen, denn ich denke wir hier in Bad Steben haben allen Grund dazu.
Der Markt Bad Steben hat von der guten Konjunktur der vergangenen Jahre profitiert. Wir haben wichtige Investitionen getätigt
bzw. begonnen, die in die Zukunft weisen und das weithin gute Miteinander unter Beweis stellen. Exemplarisch möchte ich jetzt nur auf
unser Projekt am Pfaffensteig und die Sanierungsmaßnahmen in Carlsgrün verweisen.
Diese Maßnahmen kommen den Bürgerinnen und Bürgern zugute, sie sind richtungsweisend und machen unsere Gemeinde attraktiver.
Ebenso ist der Bayerische Staatspreis Dorferneuerung und Baukultur, der unserem Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhaus in Carlsgrün verliehen wurde ist ein begründeter
Anlass zur Freude und vor allem stolz zu sein auf dieses Projekt, welches letztendlich das Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Planern, der
Marktgemeinde und vor allem den Aktiven der Carlsgrüner Dorfgemeinschaft darstellt! Wir sind also auf einem guten Kurs und auf diesem Weg wollen wir 2024 weiter voranschreiten.
Wir werden als Kommune weiter investieren um unseren Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld zu bieten. Große Beträge werden dabei
in die Infrastruktur wie Wasserleitungen, Kanalbau und Straßen fließen. Aber auch die Werbung für Bad Steben oder unser guter Name als Veranstaltungsort attraktiver Events
soll 2024 nicht zu kurz kommen. Bei all diesen Planungen freue ich mich feststellen zu können, dass Bad Steben eine weltoffene, eine humane Gemeinde ist. Bei uns ist für
Fremdenfeindlichkeit kein Platz, wir verwahren uns gegen Stimmungsmache und Gewalt. Bei uns leben Menschen aus 51 Nationen und unterschiedlichen Glaubens gut
zusammen! Und dies soll auch soll bleiben, denn gerade in den in unserer Gemeinde stark vertretenen Dienstleistungs-bereichen werden Arbeitskräfte dringend gebraucht.
Zusammen – davon bin ich überzeugt - können wir viel erreichen und deshalb möchte ich allen Unternehmen, die dem Standort Bad Steben treu bleiben, allen die kulturelle
wie sportliche Events sponsern, sowie allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich ehrenamtlich engagieren, ganz herzlich danken.
Freuen wir uns auf und arbeiten gemeinsam an einem erfolgreichen Jahr 2024!
Ihr
Bert Horn
Erster Bürgermeister
.
Aus der Bürgerversammlung 2023 in Bad Steben – Millionen-Investitionen laufen an!
Einige große Projekte stehen in der Marktgemeinde Bad Steben auf der Agenda, andere sind bereits fertiggestellt. In der Bürgerversammlung blickt der Bad Stebener Bürgermeister Bert Horn auf das vergangene Jahr, aber auch in die Zukunft.
Bad Steben – „Die Einwohnerzahlen, aktuell 3.395, in unserer Gemeinde sind in den letzten Jahren in etwa konstant geblieben“, bilanziert der Bürgermeister und ergänzt, dass die Vielfalt der Menschen in Bad Steben bemerkenswert sei – 260 Mitbürgerinnen und Mitbürger haben einen ausländischen Pass und kommen aus 52 Nationen. „Die Gäste- und Übernachtungszahlen zeigen einen weiter aufsteigendes Niveau“, teilte Horn mit und blickte in die Zukunft.
Dorferneuerung Carlsgrün – Das Projekt beschäftigt seit einigen Jahren die Gemeinde, startete in September mit einer neuen Phase – mit den Spatenstich für die Erneuerung des gesamten Wasserleitungs- und Kanalnetzes. „Zukunftsweisend und ökologisch wie wirtschaftlich sinnvoll ist hierbei die Umstellung auf ein Trennkanalsystem in ganz Carlsgrün“, erläuterte Horn und nennt als Kostensummen sechs Millionen Euro. „Der darauffolgende Schritt ist die Umsetzung der Dorferneuerung mit einem aktuell angepeilten Kostenvolumen von etwa 2,5 Millionen Euro.“
Erneuerung der Bachwiesenstraße – In der Planung weit fortgeschritten, aber technisch sehr aufwendig ist die Erneuerung der Bachwiesenstraße im Ortsteil Obersteben. Auf einer Länge von rund zwei Kilometern steht die Erneuerung der 80 Jahre alten Wasserleitung sowie die Sanierung der Abwasserentsorgung mit Umstellung auf ein Trennsystem im gesamten Ortsbereich an.“ Hier gehen wir von einem Netto-Investitionsvolumen von rund elf Millionen Euro aus“, teilte Horn mit und ergänzt, dass aufgrund der in den letzten Jahren kontinuierlich getätigten Investitionen in anderen Ortslagen mit erheblichen staatlichen Zuschüssen gerechnet werden könne. „Ebenso laufen die Gespräche hinsichtlich einer Bezuschussung des Straßenbaues selbst.“ Gerechnet wird mit einer Bauzeit von mindestens zwei Jahren. „Wenn die Zuschusssituation geklärt ist, soll mit dem Bau 2024 begonnen werden.“
Modellprojekt Stebenbauchaue – Im Rahmen eines Sonderförderprogramm des Bundes wird eine Sumpfwiese am Stebenbach saniert, ökologisch aufgewertet und zugänglich gemacht. „Es hat hier aufgrund der Bürokratie in den Bundesbehörden einige Verzögerungen gegeben“, informierte Horn und auch, dass die Kommune erst kürzlich den Förderbescheid erhalten habe, man über die Wintermonate die Ausschreibung vornehmen werde und mit einem Baubeginn 2024 rechne zugleich auch mit dem Abschluss der Maßnahme.
Staatspreis 2023 für Dorferneuerung und Baukultur
Staatspreis 2023 für Dorferneuerung und Baukultur:
Dorfgemeinschaftshaus Carlsgrün ausgezeichnet
Bad Steben. Im Rahmen eines Festaktes in der Münchner Residenz erhielt das neue Dorfgemeinschaftshaus in Carlsgrün dieser Tage den Bayerischen Staatspreis für Dorferneuerung und Baukultur 2023. Der Markt Bad Steben war damit einer von zwölf Preisträgern welche aus einem Bewerberkreis von 1700 Projekten ausgewählt worden sind. Aus Bad Steben war eine Delegation bestehend aus dem Kreis des Dorferneuerungsvorstandes und der Freiwilligen Feuerwehr Carlsgrün angereist, die von Landrat Dr. Oliver Bär, den Architekten Peter Kuchenreuther und Bernd Hüttner sowie dem Leiter des Amtes für ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE), Lothar Winkler, begleitet wurde. Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber überreichte Bürgermeister Bert Horn die Urkunde dieses mit 3.000 Euro dotierten Preises und lobte die gemeinschaftlich erarbeiteten Planungen.
Wie in der Würdigung zur Preisverleihung betont wurde, sei es gelungen eine moderne Ortsmitte mit einheimischen Materialien zu schaffen. So stärke der Neubau des Dorfgemeinschaftshauses mit einem Feuerwehrhaus die Qualität des zentralen historischen Dorfangers. Er ist Treffpunkt für Jung und Alt und stellt somit einen bedeutenden Beitrag für die Innenentwicklung von Carlsgrün dar. Der Gemeindesaal wird multifunktional von der Feuerwehr, den örtlichen Vereinen und der Dorfgemeinschaft genutzt.
Die hohe baukulturelle Qualität der Hausgruppe zeigt sich, so die Jury, bei der regional typischen Schieferverkleidung und dem Steildach, die in eine zeitgemäße Architektursprache übersetzt wurden. Die kleine Hausgruppe zeichnet sich im Erscheinungsbild zudem durch eine hohe Einheitlichkeit aus. Zusätzlich fügen sich die Gebäude in ihren Abmessungen harmonisch in die Dorfstruktur ein und respektieren die natürliche Topografie.
Bemerkenswert ist auch, dass die Bevölkerung bei der Gestaltfindung intensiv mitbestimmen konnte. Zur baulichen Identität trägt auch das großzügige Fensterband im Bereich der Küchentheke bei, da es als „Durchreiche" eine direkte Verbindung und Sichtbezug zum öffentlichen Vorplatz herstellt.
Bild: Preisträger aus Carlsgrün mit Staatsministerin Michaela Kaniber (Mitte), Bürgermeister Bert Horn, Landrat Dr. Oliver Bär (rechts), Architekt Peter Kuchenreuter (6.v.l.) sowie Direktor Lothar Winkler vom ALE Oberfranken (3.v.l.).
Informationen zur Einführung der "Gelben Tonne" im Hofer Land

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger des Marktes Bad Steben,
ab sofort können Sie Fragen und Antworten zur Einführung der Gelben Tonne auf der Internetseite des Abfallzweckverbandes Stadt und Landkreis Hof finden:
https://www.azv-hof.de/privat/sammeleinrichtungen/gelbe-tonne.html.
Die FAQs wurden mit der Fa. Remondis, die die Gelbe Tonne stellen und leeren wird, abgestimmt.
Der Abfallzweckverband weist in diesem Zusammenhang besonders darauf hin, dass Ansprechpartner für Fragen von Bürgern, Wohnungsbaugesellschaften etc. die Fa. Remondis ist:
Fa. Remondis, kostenlose Hotline 0800/1223255 (Mo bis Fr, 8 – 18 Uhr); Mail: gelbetonne-hof@remondis.de
Umrüstung der Straßenbeleuchtung im Marktgemeindegebiet


Forschungsprojekt "Heimat - mehr als ein Gefühl"
Der Hofer LandBus – jetzt geht´s los!
Grundsteuerreform – die neue Grundsteuer in Bayern
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Grundsteuerreform ist aktuell in aller Munde. Weiterführende Informationen und Videos hierzu können Sie unter www.grundsteuer.bayern.de finden.
Bei Fragen zur Abgabe der Grundsteuererklärung ist die Bayerische Steuerverwaltung telefonisch unter (0 89) 30 70 00 77 in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08:00 – 18:00 Uhr sowie Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr für Sie erreichbar. Daneben können Sie für Rückfragen natürlich auch gerne unsere Steuerstelle im Rathaus, Frau Hübner, unter Tel. (0 92 88) 74 - 34, kontaktieren.
Hilfreiche Hinweise und Erläuterungen liefern zudem die nachstehenden PDFs:
- Grundsteuerreform - Die neue Grundsteuer in Bayern
- Die Grundsteuerreform in Bayern - Ein Überblick für Eigentümerinnen und Eigentümer
- Pressemitteilung zur Grundsteuererklärung
- Grundsteuerreform in Bayern - Informationsflyer
- Checkliste für ein Wohngrundstück
Wichtige Information zur Grundsteuerreform:
Die Grundsteuererklärung kann ab dem 01. Juli 2022 einfach elektronisch unter ELSTER – Ihr Online Finanzamt (www.elster.de) übermittelt werden. Hierfür ist eine Registrierung notwendig, die bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen kann. Die Erklärung kann statt in elektronischer Form auch auf Papier eingereicht werden. Die Vordrucke hierfür finden Sie im Internet unter www.grundsteuer.bayern.de oder direkt in papiergebundener Form in Ihrem Finanzamt bzw. auch im Rathaus des Marktes Bad Steben (Steuerstelle, Erdgeschoss, Zimmernr. 2). Die Grundsteuererklärungen sind im Zeitraum vom 01. Juli 2022 bis zum 31. Oktober 2022 abzugeben.
Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!
Markt Bad Steben
Hilfe für Ukraine
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Rahmen der kommunalen Zuständigkeit für die Flüchtlingshilfe ist der Landkreis Hof federführend tätig. Für alle, die Unterkünfte zur Verfügung stellen wollen, hat der Landkreis eine Internet-Plattform eingerichtet; nähere Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Link:
Landkreis Hof bietet neues Wohnraum-Portal für Ukrainische Flüchtlinge - Landkreis Hof
Als Ansprechpartnerin fungiert Frau Heike Burger, Tel. 09281 / 57-397, Email: heike.burger@landkreis-hof.de oder auslaenderamt@landkreis-hof.de. Frau Burger wird sich insbesondere um die Koordination des Themas Unterkünfte für Flüchtlinge kümmern und wir bitten darum entsprechende Angebote zunächst dorthin zu richten.
Natürlich können Sie Ihre Hilfe auch beim Markt Bad Steben anzeigen unter
Telefon: 09288 / 740 sowie Email: rathaus@badsteben.de .
Hinsichtlich evtl. Sachspenden wird noch bekanntgegeben was vor allem benötigt wird und wo Sammelstellen eingerichtet werden. In diesem Zusammenhang bitten wir auch auf die Hinweise der regionalen Hilfsorganisationen zu achten!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Markt Bad Steben
Engagement für Geflüchtete aus der Ukraine: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche
Einkaufsdienst und hauswirtschaftliche Hilfen der Diakonie Hochfranken
Die Offenen Hilfen der Diakonie bieten aufgrund der aktuellen Situation einen Einkaufsdienst und hauswirtschaftliche Hilfen für Senioren (Risikogruppen) an, die Ihre Wohnung nicht verlassen sollen und keine Möglichkeiten haben, anderweitig mit Lebensmitteln versorgt zu werden.
Der Dienst kann nicht kostenlos sein. Ist ein Pflegegrad vorhanden kann über die Pflegeversicherung abgerechnet werden, wenn nicht kostet eine Lieferung 18,00 € + Fahrkostenpauschale.
Interessenten sollen sich direkt an Frau Marianne Krüger wenden (09281 / 755215). Bei Bedarf wird bei der Suche nach finanzieller Unterstützung geholfen.
Prüfung erfolgt über die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA).